Robotik am Archenhold-Gymnasium

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Großer Erfolg bei der FLL

2014-12-06 Kategorie: First Lego League Auf neuer Seite öffnen Not available in English

FLL 2014: Finale im Robogame erreicht

Seit 11 Jahren nehmen wir an der Lego-League teil und nun haben wir es zum ersten Mal ins Finale des Robo-Games geschafft! Nachdem im ersten Lauf alles schief ging, konnte sich das Team stetig steigern und hat es tatschächlich geschafft, alle Fehler zu beseitigen. Im Halbfinale ist es dann gelungen, alles das umzusetzen, was wir in den vergangenen 3 Monaten erarbeitet hatten. So erreichten wir einen tollen zweiten Platz. Einen herzlichen Glückwunsch an das Team und vielen Dank an die beiden mitgereisten Eltern sowie an Frau Schmithals von SAP, die uns auch in diesem Jahr den Start ermöglichte.




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Professor Jan-Marcel Otto

2013-11-29 Kategorie: First Lego League Auf neuer Seite öffnen Not available in English

FLL 2013: So ist es gelaufen

Die Bilder sind auf einer eigenen Seite online!

Als wir am 29.11.2013 um 9:30 im Audimax der Fachhochschule Brandenburg ankamen, stellten wir fest, dass wir so viele waren, dass wir eigentlich vier Tische brauchten, man hatte uns nur zwei zugeteilt. Zu unserem Glück kamen dann zwei der 13 angemeldeten Mannschaften nicht und wir konnten alle vier Tische in Anspruch nehmen. Wir mussten also versuchen, uns gegen 10 Gegner zu behaupten.

In der ersten Runde des Robot-Games sicherten wir uns den sechsten Platz mit 99 Spielpunkten. Der erste Platz (Goethes Geister) hatte 206 Spielpunkte erreicht, wir lagen also im Mittelfeld. Da der erste Platz 50 Wertungspunkte bekommt und die anderen Plätze ins Verhältnis gesetzt werden, hatten wir somit zwischenzeitlich 24 Wertungspunkte.

Im zweiten Lauf erhielten wir 54 Punkte. Der Sieger der zweiten Runde hatte 195 Punkte, was aber nicht wichtig ist, da von allen die Punktzahl der besten Runde zählt. Wir wären mit dem dann nur noch achten Platz ganz knapp ins Viertelfinale eingezogen, da aber im dritten Lauf andere Mannschaften uns noch überholen konnten, mussten wir noch einmal unser allerbestes geben, um sicher ins Viertelfinale einzuziehen.

Zwischen dem zweiten und dem dritten Lauf mussten wir dann unsere Forschungspräsentation halten, unsere Teamwork-Aufgabe lösen und unsere Programme beim Roboter-Design erklären. Wir hatten bei den ersteren beiden ein gutes Gefühl, beim Design schien die Jury nicht sehr überzeugt. Aber wir wurden noch auf die Folter gespannt und konnten unsere Punkte erst nach der Siegerehrung erfahren.

In der dritten Runde haben wir diesen „Plan“ dann in ein sensationelles Ergebnis umgewandelt: Gegen unsere Nachbarn einStein haben wir uns 243 Punkte erarbeitet und damit einen zwar geteilten, aber trotzdem perfekten ersten Platz in den Vorrunden erreicht (das ergibt logischerweise 50 Wertungspunkte). Leider werden die aktuellen Punkte für das Viertelfinale annulliert, weil im Viertelfinale dann keiner mehr unsere Punktzahl erreichte.

Im Viertelfinale haben wir mit ziemlich guten 162 Spielpunkten zwar im Direktduell gegen unseren Kontrahenten zweiStein gewonnen, jedoch wurden wir von allen Viertelfinalteilnehmern nur fünfter. Dies bedeutet zwar, dass wir nicht in den Bundeswettbewerb weiterkommen, aber wir hatten noch Hoffnung auf die kleineren Preise und den LEGO Champion.

Dann durften wir ewig auf die Siegerehrung warten. Inzwischen war es dunkel geworden und regnete (außerhalb der Halle). Endlich fingen die Veranstalter dann an, uns unsere Punkte bekannt zu geben. Wir erfuhren erst, dass wir in der Forschungspräsentation zwar keinen Urkundenplatz (1-3) bekommen hatten (was aufgrund des fehlenden Inhalts nicht die größte Überraschung war), aber immerhin bekam wir im Roboter-Design die Urkunde für den dritten Platz, was zumindest einige unserer Mitglieder überraschte. Andere Preise gingen leider an andere Gruppen aus Berlin, Potsdam und (Stadt und Land) Brandenburg.

Trotzdem sind wir sehr zufrieden mit dem Ergebnis: Wir haben von allen Mannschaften geteilt die zweithöchste Punktzahl erzielt! (Uni4Kids bekam in den beiden Finalrunden zusammen 616 Punkte.) Wäre es danach gegangen, hätten wir uns für den Bundeswettbewerb am 14. Dezember in Merseburg qualifiziert. Jetzt konzentrieren wir uns erst einmal auf den Robocup vom 1. bis zum 2. März 2014 in der Urania Berlin, um uns hoffentlich für die German Open zu qualifizieren und evtl. in Brasilien in João Pessoa einmal mehr Weltmeister zu werden.




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Das Team bei den Vorbereitungen

2012-11-16 Kategorie: First Lego League Auf neuer Seite öffnen Not available in English

6. Platz bei der FLL Ostbrandenburg

Am 16. November sind wir in Eberswalde bei der First Lego League in der Gesamtwertung auf dem 6. Platz gelandet.

In der ersten Runde lief noch alles super, wir wurden Erster mit fast 30 Punkten Abstand vor dem Zweiten. Die zweite Runde lief dann nicht mehr ganz so gut, wir lagen nur noch 10 Punkte vor diesmal einem anderen zweiten. Die dritte Runde lief mit Abstand am besten: Mehr als 50 Punkte Abstand vor einem (wieder) anderen Zweiten gewannen wir souverän. Damit qualifizierten wir uns als Erster für das Viertelfinale.

Hier wendete sich leider das Blatt gegen uns. Wir belegten einen nicht mehr ganz so guten zweiten Platz im Viertelfinale - es gab knapp 20 Punkte Abstand zum ersten! Das ist wirklich viel. Trotzdem qualifizierten wir uns für das Halbfinale. Hier flogen wir ganz raus; wir holten unter 100 Punkte, was wirklich sehr wenig ist.

Doch das war nur das Robot-Game. Es gab auch noch Wertungen im Teamwork, das Roboter-Design und den Forschungsauftrag. (Weitere Informationen dazu gibt es unter dem Menüpunkt First Lego League.)

Für das Teamwork gab es noch eine Extra-Aufgabe, die uns sehr forderte: Wir waren 10 Personen, die alle auf einer gut 1m² großen Decke stehen mussten; diese Decke musste dann umgedreht werden, ohne dass wir von der Decke traten. Es wurde allerdings auch die Teamarbeit im gesamten Wettbewerb bewertet, also wie wir miteinander kommunizierten und uns verhielten.

Das Roboter-Design haben wir gut gelöst. Unser Hauptfehler war jedoch, dass wir zwei Sensorkabel miteinander vertauscht haben, wofür ein vierter Platz jedoch eine noch ganz gute Bewertung darstellt. Hier wurden wir nicht ganz gerecht bewertet, es fiel auf, dass alle Teams über uns auf der Rangliste aus Eberswalde kamen. Wir belegten hier den 7. Platz.

Insgesamt wertete uns die Jury auf den sechsten Platz. Damit sind wir nicht ganz zufrieden und hoffen, dies nächstes Jahr besser zu machen.

Einen großen Dank müssen wir der Firma SAP ausrichten, da diese uns finanziell großartig unterstützt hat, weshalb wir unter dem Namen SAP40-ArcheRobots angetreten sind.



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